February 22, 2017

Acta Demographica 1993 by Karl Schwarz (auth.), Professor Dr. Heinz Galler, Dr.

By Karl Schwarz (auth.), Professor Dr. Heinz Galler, Dr. Gerhard Heilig, Professor Dr. Gunter Steinmann (eds.)

Die Acta Demographica ist eine offizielle Publikation der Deutschen Gesellschaft für Bevölkerungswissenschaft. Jeder Band umfaßt herausragende Beiträge zur Bevölkerungswissenschaft, die innerhalb der Arbeitskreise "Bevölkerungswissenschaftliche Methoden", "Geschichte der Bevölkerungswissenschaft", "Bevölkerungsökonomie" und "Demographie der Entwicklungsländer" der Deutschen Gesellschaft für Bevölkerungswissenschaft oder an anderer Stelle im deutschen und europäischen Raum entstanden sind. Es werden sowohl empirische wie theoretische Beiträge veröffentlicht, die sich mit fachspezifischen und interdisziplinären Themen beschäftigen.

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MOller Das Sehaubild 4 zeigt als weiteres Beispiel die Rente eines Versieherten mit 1,1 Entgeltpunkten pro Jahr und 45 Arbeitsjahren. In diesem Beispiel ergab bereits die Umwertung eine - je naeh Zugangsjahr untersehiedlieh hohe - Anhebung der Rente, die fur aile Zugangsjahre die gleiehe Rentenhohe herstellte. Das - in den alten Uindem bis auf Ausnahmen (zum Beispiel bei Rententeilen aufgrund von Hoherversieherungsbeitragen) unbekannte - Problem ungleieher Anhebungssatze der (Summe der) Rentenzahlbetrage bei der Anpassung ist noeh lange nieht ausgestanden.

Muller 26 2. 1 Alte Bundeslander Das Netto-Standardrentenniveau3 ist ein meines Erachtens sinnvoller und vor allem plastischer Indikator zur Messung der Leistungsrelation eines lohndynamischen, allgemeinen Rentensystems. Seine Starke liegt in der Analyse der Entwicklung im Zeitablauf, weniger in der Messung der VerhaJtnisse eines bestimmten Jahres. Grundlage jeder individuellen Rentenberechnung sind die Entgeltpunkte, die fur jedes Kalenderjahr des Versicherungsverlaufes als VerhaJtnis des individuellen beitragspflichtigen Bruttoarbeitsentgelts zum durchschnittlichen Bruttoarbeitsentgelt~ BE aller Versicherten ermittelt werden.

Diese Ubersichten enthalten auch Angaben fiber die laW der FaIle, in denen der lahlbetrag nach Umwertung und Anpassung bOher, gleich hoch oder niedriger war als vor der Umwertung. Auch hier gilt, daB nur gRV-Renten betrachtet werden: Die iiberfubrten oder nicht iiberfubrten lusatz- und Sonderversorgungssysteme der ehemaligen DDR bleiben auBer Betracht. lu den Ergebnissen der Ubersicht 1 fur Manner ist anzumerken, daB rund 43 % der Rentner - fast ausschlieBlich Versichertenrentner - keinen Besitzschutz in Form von AuffiiIlbetragen benotigte.

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