February 22, 2017

Allgemeinchirurgie: Was Arzt und Patient wissen müssen by Priv.-Doz. Dr. Gerald Denk Giebel, Dr. Herbert Blöchl

By Priv.-Doz. Dr. Gerald Denk Giebel, Dr. Herbert Blöchl (auth.)

Überweisende Ärzte, Allgemeinmediziner sowie Internisten erhalten einen raschen und fundierten Überblick über die häufigsten allgemeinchirurgischen Operationen: Indikation, Diagnostik, Therapie, Nachsorge, Prognose und Risiken werden dargestellt und weiterführende Literatur angegeben. Für den Patienten, aber auch für den Medizinstudenten,z.B. vor einer chirurgischen Famulatur, werden dieselben Operationen beschrieben, ohne ihn durch die medizinische Fachsprache zu verwirren.Die übersichtliche Gliederung ermöglicht einen schnellen Zugriff auf die gesuchte info. Die Sprache ist einfach und präzise.

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Es wird mehr an Betäubungsmitteln benötigt. ~ Die Durchblutung in diesem Bereich kann zu einer verstärkten Aufnahme dieser Mittel ins Blut führen mit unerwünschten Wirkungen auf Herz und Gehirn. I Wirkungsweise von lokalen Betäubungsmitteln (Lokalanästhetika) Die Nervenleitung erfolgt über elektrische Impulse, die von den Mitteln zur örtlichen Betäubung unterbrochen werden. Deshalb müssen diese Medikamente auch in die Nerven gelangen. Hierzu müssen sie die Isolierschichten aus Bindegewebe, die die Nervenfasern umgeben, durchdringen.

Die eine Form erfolgt über die Venen mittels Katheter (parenterale Ernährung) oder sie erfolgt über Magen oder Darm durch eingelegte Schläuche (enterale Ernährung). Bei der parenteralen Ernährung werden die benötigten Nährstoffe, Flüssigkeit und Körpersalze, Vitamine und Spurenelemente in gelöster Form und venenverträglicher Konzentration über die Vene direkt in den Blutkreislauf eingespeist. Hierbei wird also der natürliche Kreislauf, nämlich die Nahrungsmittelaufnahme, über den Darm umgangen.

Dieses Narkoseteam besteht immer aus einem Arzt und einer Narkoseschwester oder -pfleger, beide sind im Fach Anästhesie ausgebildet, nicht selten handelt es sich hierbei um eine auf die Anästhesie spezialisierte Fachschwester und einen Narkosefacharzt. Sie betreuen den Patienten während der gesamten Narkosedauer, überwachen intensiv seine Atmung, seinen Kreislauf, seinen Wachheitszustand, seine Körpertemperatur und seine Ausscheidung. Eine ideale Narkose wird bestimmt durch 3 Ziele: ~ die Ausschaltung des Schmerzes (Analgesie), ~ die Beruhigung mit Ausschaltung von Streß und Angst (Sedierung), ~ die Muskelentspannung (Relaxation).

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